Darmstadt. Den Mitarbeitern über Mixed und Augmented Reality (AR) wertvolle Zusatzinformationen zu realen Objekten bereitstellen: Sobald dies unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen gefragt ist, gilt VisionLib als erste Wahl.
Jetzt hat Visometry seine führende Model-Tracking-Lösung um gleich fünf innovative Funktionen erweitert. Insbesondere das Feature „Stationäres Objekt“ und die Möglichkeit, individuelle Tracking-Referenzen einfach wiederzuverwenden, vergrößern die Vorteile für Anwender erneut.
Erstens verbessert die Funktion „Stationäres Objekt“ die Tracking-Stabilität, insbesondere bei großen Bauteilen. Für diese weiter optimierte Nachverfolgung unbewegter Objekte hat Visometry die SLAM-basierte Kameraposition mit den modellbasierten Tracking-Ergebnissen noch enger verzahnt. Das hilft Nutzern besonders dann, wenn nur kleine Ausschnitte des Modells im Kamerabild sichtbar sind.
Mit VisionLib 4.0 hat Visometry die neueste Version seiner plattformübergreifenden, professionellen Tracking-Bibliothek ausgerollt. Schon bisher war es die führende Lösung für alle, die ihre Mitarbeiter über Mixed und Augmented Reality mit entscheidenden digitalen Informationen zu realen Objekten unterstützen wollen: Denn VisionLib performt auch bei schlechten Lichtverhältnissen, dynamischen Szenen sowie bei wenig strukturierten oder beweglichen Objekten. „Mit VisionLib 4.0 bekommen alle User von uns gleich fünf weitere Pluspunkte on top – damit bauen wir den Wettbewerbsvorsprung weiter aus“, sagt Dr. Harald Wuest, CEO von Visometry. Im Detail können sich industrielle Anwender – zum Beispiel Qualitätsprüfer – über die folgenden neuen Features freuen:
Zweitens ermöglicht es VisonLib 4.0, die Tracking-Anchor-Prefab-Erstellung maximal einfach über das Kontextmenü zu erledigen. Konkret können Entwickler jetzt ein Referenzobject (den Tracking Anchor) direkt aus dem Unity-Kontextmenü als vordefiniertes digitales Objekt (Prefab) exportieren. Tracking-Setups können damit mühelos eingerichtet, besonders effizient verwaltet und projektübergreifend wiederverwendet werden.
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Visometry erweitert VisionLib, seine führende Objekt-Tracking-Lösung, in der Version 4.0 um fünf innovative Funktionen. Diese ermöglichen eine noch schnellere und bessere Qualitätsprüfung.
Dritte Neuerung bei VisionLib 4.0 ist, dass sich benutzerdefinierte Tracking-Parameter in Unity noch einfacher und intuitiver festlegen lassen. Das beschleunigt den Entwicklungsprozess und minimiert Fehlerrisiken.
Die verbesserte Validierung von Parametern gilt als Vorteil Nummer vier: Parameter falschen Typs werden nicht länger automatisch konvertiert, was unerwartetes Verhalten reduziert und das Debugging vereinfacht. Das stellt Tracking-Konfigurationen sicher, die immer exakt wie gewünscht funktionieren.
Fünftens bietet VisionLib 4.0 seinen Anwendern abermals vereinfachte und optimierte Benutzeroberflächen und APIs: Dank verbesserter Konsistenz und Strukturen von Komponenten sowie Funktionen wird die Nutzung des Software Development Kit (SDK) deutlich erleichtert. Das macht die Entwicklung mit VisionLib schlanker und bedienungsfreundlicher. Außerdem können sich User dadurch sicher sein, dass sie mit der aktuellsten, unterstützten VisionLib-Oberfläche arbeiten.
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